Dipl. Ing. (FH) Uwe Seidel
Ingenieurbüro Seidel
Am Haferbründl 6a
93158 Teublitz
Tel: 09471/9501470
Fax: 09471/9501472

Was wir machen

Wir beraten qualifiziert in allen Belangen des baulichen, organisatorischen und abwehrenden Brandschutzes und in allen Gebieten der Bauphysik wie  Bauakustik/Schallschutz, thermische und hygrische Bauphysik, EnEV sowie Tageslichttechnik.
Bereits in frühen Planungsphasen wollen wir zusammen mit dem Projektteam eine wirtschaftlich umzusetzende Planung mitgestalten, die eine nachhaltige, komfortable und sichere  Umgebung für die späteren Nutzer schafft.
Wir unterstützen Sie in unseren Fachgebieten so, dass Ihre Visionen Realität werden.

 

 

Auswahl aktueller Projekte:

Tech Base Regensburg

Entwurf: Nickl & Partner AG München

In Regensburg ist kürzlich die Tech Base in Betrieb gegangen. Das Gebäude mit ca. 9.000 m² mietbare Fläche für Labore und Büros für Fortschrittmacher steht  in direkter Nähe zu Hochschule und Universität.

Das IB Seidel zeichnete verantwortlich für die Bauakustik, Raumakustik, Schallschutz sowie für das Brandschutzkonzept.

 

 

Energieausweise Gebäudebestand Nürnberger Versicherung

3D Modell (Energiebilanz) und Konrollgrafik der Gebäudetechnik für den Business Tower Nürnberg

Wir erstellen derzeit für ausgewählte Objekte des Immobilienbestandes der Nürnberger Versicherung Energieausweise auf Grundlage des Energiebedarfs gemäß EnEV in Verbindung mit DIN 18599.

Die struktuerierte Herangehensweise bei der Analyse der Bestandsunterlagen sowie bei der Objektbegehung ermöglichen einen realitätsnahen Energieausweis. Wir erstellen für jedes einzelne Gebäude ein Computermodell zur Abbildung der Bilanzen gemäß EnEV bzw. DIN 18599.

Ein besonders interressantes Projekt stellt dabei der Energieausweis des BusinessTowers in Nürnberg dar. Der Tower wurde um 2007 errichtet und ist  erstaunlich effizient. Andere Hochhäuser schneiden da wesentlich schlechter ab.

Der Endenergiebedarf liegt bei ca. 64 kwh/m²a. Das ist für ein Gebäude dieser Kategorie wirklich sehr ordentlich.

Neubau Brose Bamberg

Für den Neubau des Automobilzulieferers Brose in Bamberg betreuten wir im von BMP Architekten (Düsseldorf) angeführten Generalplanerteam die Fachbereiche Bauphysik und Brandschutz. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Ein hervorragendes Raumklima mit gut gedämmter Gebäudehülle, thermoaktiven Decken und angepasster raumakustischer Elemente bieten höchsten Komfort für die Mitarbeiter.

Der Schall des Berliner Rings bleibt durch die Schallschutzfassade draußen.Helle lichtdurchflutete Räume lassen das Gebäude zum Erlebnis und die Mitarbeiter kreativ  werden.

Das flexible Brandschutzkonzept ermöglicht es, dass ca. 15.000 m² offen miteinander über drei Ebenen verteilt kommuniziern können.

Kürzlich erfolgte der Bezug des modernen 50 Millionen-Projektes:

http://www.nordbayern.de/region/bamberg/brose-neubau-in-bamberg-einzug-beginnt-im-marz-1.5000283

 

 

 

 

Jugendherberge Nürnberg (Eröffnung März 2013)

Jugendherberge Nürnberg

Die denkmalgeschützte Jugendherberge Nürnberg, direkt neben der Nürnberger Burg, wurde bis ins Jahr 2013 umfassend saniert. Durch das von uns erstellte moderne Brandschutzkonzept wurde das Gebäude an die aktuellen Anforderungen angepasst, ohne die Funktionalität einer Jugendherberge einzuschränken.

Inzwischen gilt die Jugendherberge Nürnberg als schönste Europas und zieht viele Besucher an. Ein Fünf Sterne Hotel ist nicht mehr weit weg. Fahren Sie mal hin!

Bauherr:

Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Bayern e.V., München

Architekten:

Fritsch + Knodt & Klug ArchitektInnen und Franchi - Dannenberger, Nürnberg/München

Richtfest April 2012

Daten



Theater Regensburg

Theater Regensburg
Ehemalige Kutschendurchfahrt wird raumakustisch verbessert

Die ehemlige Kutschendurchfahrt des Theaters Regensburg dient den Theaterbesuchern in den Pausen als Raum zum Verweilen und zur Kommunikation mit anderen Theaterbesuchern. Der Raum ist dem Anlass entsprechend und einer klaren Innenarchitektur folgend im Wesentlichen mit glatten und damit schallharten Oberflächen der Raumbegrenzungsflächen ausgestattet. Dieser Umstand trägt nicht unbedingt zu einer vernünftigen Kommunikation während der Theaterpausen bei, wie in der Sommerpause durchgeführte Messungen der Nachhallzeit zeigen.

Die Stadt Regensburg beabsichtigt daher raumakustische Verbesserungen des Raumes durchzuführen und beauftragte das Ingenierbüro Seidel mit der Planung.

Die Maßnahmen sollen 2013 ausgeführt werden. Gehen Sie also noch im Jahr 2012 ins Theater nach Regensburg, um den Vorher-Nachher-Effekt zu erleben.

Wir werden an dieser Stelle weiter aktuell informieren.

 

Kreiskrankenhaus Viechtach

AlternativText
1. Bauabschnitt des KKH Viechtach, Architekten Freudenfel + Krausen + Will, München

Das Kreiskrankenhaus Viechtach soll in den nächsten Jahren erweitert und modernisiert werden. Im Zuge dieser Maßnahmen sind bauphysikalische Themen als auch der vorbeugende Brandschutz zu berücksichtigen. Aktuelle Standards bzgl Energieeffizienz und Brandschutz sind in den Bestand zu integrieren, um ein funktionsfähiges Gesamtsystem aus Neuem und "Altem" zu erhalten.

Das Ingenieurbüro Seidel unterstützt hierbei das Planungsteam im Bereich der Bauphysik, EnEV sowie dem Brandschutz in enger Abstimmung mit Projektsteuerung und Bauherrn.

Bauherr: Krankenhäuser Zwiesel-Viechtach, Abstalt des öffentlichen Rechts

Architekt: Freudendfeld+Krausen+Will, München

Projektsteuerer: WSP Deutschland

 

Kammerhauptverwaltung Handwerkskammer Regensburg

Kammerhauptverwaltung,Architekturbüro Schwinde München

Die Handwerkskammer Regensburg errichtet auf Ihrem Grundstück in der Ditthornstraße in Regensburg die neue Kammerhauptverwaltung sowie ein Lehrsaalgebäude und eine Malerhalle.

Das gesamte Areal wird zudem über eine neue zentrale Energieversorgung mit hohem Anteil an regenerativen Brennstoffen versorgt. Die neuen Gebäude als auch die Bestandsgebäude werden über ein neues Nahwärmenetz an die die zu erichtende Energiezentrale angebunden. Die Handwerkskammer kann somit ihren Primär- und auch Endenergiebedarf zum Betrieb der Liegenschaft erheblich senken.

Das IB Seidel zeichnet hierbei für die Bauphysik der neuen Hochbauten sowie für die Entwicklung des neuen Energiekonzeptes verantwortlich.

 

Werner Heisenberg Gymnasium Garching

Werner Heisenberg Gymnasium Garching

Der derzeit in Planung befindliche Neubau des Werner Heisenberg Gymnasiums soll als energieffizientes und wirtschaftlich zu betreibendes Gebäude die Schüler und die Lehrenden in ihrem Alltag unterstützen. Eine moderne Architektur, angenehmes Raumklima sowie gute Raumakustik sollen dies leisten.

Bauherr:

Zweckverband Staatliches Gymnasium Garching

Architekt:

Architekturbüro Peter Schwinde, München

Lageplan Nahwärmenetz

HWK Regensburg Energieversorgungskonzept

Die Handwerkskammer Niederbayern / Oberpfalz plant auf ihrem Gelände der Ditthornstraße in Regensburg mehrere Gebäude neu zu errichten. So sollen ein neues Lehrsaalgebäude, eine Malerhalle sowie die Kammerhauptverwaltung neu errichtet werden. Jedes der neuen Gebäude muss die Anforderungen der aktuellen EnEV sowie des EEWärmeG (Eneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz) einhalten. Dies bedeutet vereinfachend, dass der Primärenergiebedarf der Liegenschaft zu reduzieren und anteilig durch regenerative Energien zu decken ist. Um die steigenden Anforderungen für die derzeitigen und auch künftigen Bauvorhaben erfüllen zu können wurde vom IB Seidel ein zukunftsfähiges Energieversorgungskonzept für die gesamte Liegenschaft erarbeitet.

Eine neue Energiezentrale soll alle Gebäude über ein Nahwärmenetz mit Energie versorgen. Hierbei wird die Grundlast momentan über Holzhackschnitzel abgedeckt die Spitzenlast wird durch einen Gasspitzenlastkessel übernommen. Da die Zentrale den zentralen Einspeisepunkt für alle Gebäude darstellt können die Energieträger beispielsweise bei sich ändernden Preisen umgestellt werden. Theoretisch wäre auch eine Anbindung an ein zukünftiges Fernwärmenetz möglich.

Neubau Verwaltung ENVICON

Die Fa. ENVICON errichtet in Nürnberg ihre neue Hauptverwaltung. Durch unser Brandschutzkonzept kann das Gebäude auch zukünftig sehr flexibel genutzt werden.

Die Planung erfolgt durch die Grabow + Hofmann Architektenpartnerschaft BDA Nürnberg.